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 Archiv der Witze des Tages

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... vom 16.03.2013
25 Dinge, die man beim Sex nicht sagen sollte:
1. Bsssssssssssssss
2. Vielleicht sollten wir doch das Licht ausschalten.
3. Weckst du mich auf, wenn du fertig bist?
4. Schnauf doch nicht so
5. Aber ich habe mir doch gerade erst die Zähne geputzt.
6. Habe ich eigentlich die Videokamera erwähnt?
7. Ich will ein Kind.
8. Schön, einmal eine Frau im Bett zu haben, die man nicht aufblasen muss!
9. Habe ich eigentlich die Pille genommen?
10. Wenn du das Rauchen aufgeben würdest, hättest du auch mehr Ausdauer...
11. Hoffentlich siehst du noch genauso gut aus, wenn ich wieder nüchtern bin.
12. Akzeptierst du auch VISA?
13. Du bist fast so gut wie mein Ex.
14. Meine Ex konnte aber viel viel länger...
15. Vielleicht hätten wir doch Erika Berger fragen sollen.
16. Ich besorg's mir jetzt doch besser selbst
17. Was gibt's zum Frühstück?
18. Du bist so gut, du könntest das professionell machen.
19. Wann darf ich dich meinen Eltern vorstellen?
20. Habe ich dir eigentlich von meiner Geschlechtsumwandlung erzählt?
21. Mit ein paar Leuten mehr würde es viel mehr Spaß machen
22. Es wäre besser, wenn du dir eine Tüte über den Kopf ziehen könntest
23. Habe ich eigentlich erwähnt, das meine Oma in diesem Bett gestorben ist?
24. Riechst du so oder ist die Matratze mit verfaulten Kartoffeln gefüllt?
25. Denk dir nichts dabei, ich lackiere meine Nägel immer im Bett.
 
... vom 15.03.2013
Ein verheiratetes Ehepaar kam zur Geburt ins Krankenhaus. Bei ihrer Ankunft teilte ihnen der Arzt mit, dass er eine neue Maschine erfunden hatte, die einen Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen könne. Er fragte das Paar, ob sie es ausprobieren wollen. Beide waren sehr begeistert darüber. Der Arzt setzte die Skala der Schmerzübertragung auf 10% für Anfänger. Er erklärte, dass selbst diese 10% mehr Schmerzen erzeugen würden, als der Vater je erfahren hatte. Aber als die Wehen einsetzten, fühlte sich der Ehemann ausgezeichnet und er bat den Arzt, noch eine Skala höher zu gehen. Daraufhin setzte der Arzt die Skala auf 20 %. Dem Ehemann ging es weiterhin sehr gut. Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie, auf 50 % zu gehen. Der Ehemann fühlte sich gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, ALLE Schmerzen auf ihn zu übertragen. Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen auf die Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen, lag der Postbote tot auf der Veranda...
 
... vom 14.03.2013
Frag eine Blondine mit einer Analoguhr niemals nach der Uhrzeit! Wieso? Na, die Uhr kann man in zwei verschiedene Richtungen am Arm tragen und genauso auch ablesen. Vier Möglichkeiten für jemand, der noch nicht mal bis drei zählen kann. Würdest du dieser Zeitangabe trauen?
 
... vom 13.03.2013
Der Doktor ruft seinen Patienten ins Sprechzimmer und fragt: „Mussten Sie lange warten?" Darauf der Patient: „Ich habe 64 123 Pünktchen auf ihrer Tapete bewundert."
 
... vom 12.03.2013
Herr Pitsch rief bei seinem Tierarzt an: "Herr Doktor, meine Frau kommt gleich mit unserer alten Katze vorbei. Geben sie ihr bitte eine Spritze, damit sie schmerzlos einschläft." - "Gut, aber findet ihre Katze dann allein nach Hause?"
 
... vom 11.03.2013
Frau bzw. Mann hat sich in den Finger geschnitten:

Die Frau:
Denkt "Aua"; Steckt den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft; nimmt mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, klebt es drauf und macht weiter...

Der Mann:
Schreit "Scheiße"; streckt die Hand weit von sich; sieht in die andere Richtung, weil er kein Blut sehen kann; ruft nach Hilfe; derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden; muss sich erst einmal setzen, weil ihm auf einmal so komisch wird und hinterlässt dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd; erklärt der zur Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, er hätte sich beinahe die Hand amputiert; weist das angebotene Pflaster zurück, weil er der festen Überzeugung ist, dass es für die große Wunde viel zu klein ist; Schlägt heimlich im Gesundheitsbuch nach, mit wie viel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft; lässt sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben; will zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen; lagert vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät; verlangt dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen; Tupft das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt; drückt solange an der Wunde ´rum, bis sie wieder blutet; macht ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt; Wimmert unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt; kann aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und tröstet sich stattdessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft; Sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich; schleicht sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach den verdächtigen roten Streifen zu forschen, die eine Blutvergiftung bedeuten und ist demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig; nimmt sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass er wirklich keine Blutvergiftung hat; klaut nachmittags aus dem Notfallschrank im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lässt die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießt ihr Mitgefühl; Dermaßen aufgebaut geht er abends zum Stammtisch und erzählt großspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert sei!
 
... vom 10.03.2013
Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt; allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozess auf Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne zureichenden Grund ausgesprochen worden sein soll. Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten:
"Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?" "Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect?" "Was für Probleme sind das?" "Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg." "Wie das?" "Sie sind verschwunden." "Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?" "Da ist nichts." "Nichts?" "Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe." "Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie Windows beendet?" "Woran merke ich das?" "Sehen Sie C: Eingabe vor sich?" "Was ist eine Seheingabe?" "Lassen wir das. Können Sie den Kursor über den Schirm bewegen?" "Es gibt keinen Kursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird nicht angenommen." "Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?" "Was ist ein Monitor?" "Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?" "Weiß ich nicht." "Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?" "Ja, ich glaube schon." "Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist." "Ja, ist es." "Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?" "Nein." "Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt." "Okay, das Kabel ist da.." "Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist." "Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen." "Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?" "Nein." "Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vorlehnen?" "Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier." "Dunkel?" "Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster." "Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an." "Kann ich nicht." "Nicht? Wieso?" "Weil wir Stromausfall haben." "Ein Strom... ein Stromausfall? Aber dann haben wir's jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?" "Ja, die habe ich im Schrank." "Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben." "Im Ernst? Ist es so schlimm?" "Ich befürchte, ja." "Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?" "Sagen Sie Ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer."
 
... vom 09.03.2013
Graf Bobby sitzt auf einer Bank im Park. Auf einmal beginnt er zu lachen. Da kommt Graf Rudi vorbei und fragt ihn: „Sag mal Bobby, warum lachst du?“ Darauf sagt der Graf Bobby zum Graf Rudi: „Ganz einfach, Rudi, zum Kichern ist es leider noch zu wenig lustig.“
 
... vom 08.03.2013
Eine ostfriesische Mutter schreibt ihrem Sohn

Lieber Sohn!
Ich schreibe dir diesen Brief, damit du weißt, dass ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht schnell lesen kannst. Wenn du wieder mal nach Hause kommst, wirst du unsere Wohnung nicht mehr wiederkennen, wir sind nämlich umgezogen. In der neuen Wohnung war sogar schon eine Waschmaschine. Ich tat 14 Hemden hinein und zog an der Kette. Die Hemden habe ich bis heute nicht wiedergesehen. Vater hat jetzt neue Arbeit. Er hat 500 Leute unter sich. Er mäht jetzt den Rasen auf dem Friedhof. Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Whisky-Fass ertrunken. Einige Männer wollten ihn retten, doch er leistete heftigen Widerstand. Wir haben ihn verbrennen lassen; es hat drei Tage gedauert, bis wir ihn gelöscht hatten. Onkel Karl hat sich den Penis abgeschnitten. Beim Kauf eines Rasiermessers stand in der Gebrauchsanweisung: "Wenn stumpf, dann am Riemen abziehen." Beim Geschlechtsverkehr ist Onkel Fietje erstickt. Auf der Schachtel stand:" Präservative stramm über den Kopf ziehen." Deine Schwester Maria hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, weiß ich auch nicht, ob du jetzt Onkel oder Tante geworden bist. Letzte Woche hat es nur siebenmal geregnet; erst 3 Tage, dann 4 Tage. Es hat so gedonnert, dass unser Huhn viermal dasselbe Ei gelegt hat. Vor vierzehn Tagen ist in unserem Dorf ein Unglück passiert. Elf Männer sind beim Anschieben eines U-Bootes ertrunken. Am Dienstag sind wir gegen Erdbeben geimpft worden.
Deine Mutter

P.S.: Ich wollte dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt.
 
... vom 07.03.2013
Sitzt ein Mann im Gefängnis und der Wärter kommt mit dem Essen zum Gefangenen und frag ihn warum er eigentlich als einziger keinen Besuch bekomme. Die anderen Gefangenen hätten alle noch Angehörige, die sie besuchen kämmen, nur bei ihnen war noch niemand da, der Gefangene schaut den Wärter an und sagt: „Das geht doch nicht ich kann doch keinen Besuch mehr bekommen die sind doch alle hier.“
 
 
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23.03.2006
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